Es ist schon erstaunlich. Vor einigen Jahren noch musste man die Wehrdienstverweigerung mehr oder weniger aufwendig begründen und befand sich als Zivi dann doch eher in einer Minderheit.
Heute ist der Zivildienst weit verbreitet, die Mehrheit eines Jahrgangs entscheidet sich längst für diesen Ersatzdienst und arbeitet längst nicht mehr nur in der Pflege. Fahr-, Service- und Organisationsdienste gehören ebenso zum möglichen Repertoire eines Zivildienstleistenden.
So kann man sich das leicht vorstellen: ein Vater hält seinen 12 Monate alten Jungen über den Kopf und spielt Flieger. Das kennen wir alle.
Dann aber rennt der Vater irgendwie gegen eine Tür und rammt den Kopf des fliegenden Jungen gegen das Holz. In Schrittgeschwindigkeit. Aber immerhin. Seine Arme hat das ordentlich nach hinten gezogen. Das rummst. Kann ich mir gut vorstellen.
Da gibt es diese ach so schwierige Olympia-Bobbahn, auf der so viele Stürze geschehen. Und die Bob-Verantwortlichen jammern und jammern, die Bahn sei zu schwer. Man sehe ja, sogar die weltbesten Piloten hätten da ihre Probleme.
So ein Quatsch! Wer aus der Bahn fliegt, ist halt zu schnell gefahren. Ganz einfach. Diese Bobbahn musste man offensichtlich etwas vorsichtiger und langsamer befahren. Wer das nicht verstand und tat, kann auch kein guter Pilot sein, der sich auf die Gegebenheiten einstellen und adäquat reagieren kann. Wer rausflog, war einfach ein zu schlechter Pilot.
So mach ich das. Wenn ich mich über ein Produkt informieren möchte, besuche ich unter anderem auch mal die Hersteller-Webseite. Meist findest man dort eine Orientierung bzgl der verschiedenen Produktgruppen und vielleicht sogar eine Vergleichsmöglichkeit mit den Unterschieden und Besonderheiten der einzelnen Artikel.
So ist es fast immer. Man muss nur den Button Produkte suchen.
Nur nicht auf www.pampers.de
Zur angetrunkenen und autofahrenden Bischöfin Margot Käßmann zitiert die Bild den Wittenberger Theologen Friedrich Schorlemmer (http://www.bild.de/BILD/politik/2010/02/23/alkohol-fahrt-margot-kaessman...):
Die Häme, die es jetzt geben wird, ist schlimmer als der Strafbefehl.
Hoffen wir nun also ganz fromm, dass nicht zu viel Häme auf sie einprassen wird.
Wenn man einen Autounfall hatte, den man nicht selbst verschuldete, hat man viele Rechte.
Z.B. darf man den Schaden am eigenen Wagen von einem unabhängigen Sachverständigen einschätzen lassen. Das zahlt die gegnerische Versicherung. Wenn der Schaden größer ist als ein Bagatellschaden. Laut Internet-Foren-Recherche reicht ein Bagatell-Schaden wohl so bis etwa 800 Euro. Sonst muss man den Sachverständigen selbst bezahlen, Kosten etwa 300-500 Euro.
Fotos vom Nissan Juke, der Serienvariante der Studie Qazana, gibt es z.B. auf http://www.autozeitung.de/auto-salon-genf/neuer-crossover-nissan-juke-au...
Man hätte bei Qazana bleiben sollen. Passt klanglich besser zur Qashqai/Murano-Familie. Juke erinnert zu sehr an Joke, hört sich vertrauter an und längst nicht so ausgefallen wie die Namen der anderen beiden ungewöhnlichen SUV.
Kinderläden quellen meist gleich im Eingangsbereich über vor Regalen und Tischen mit allerlei Sicherheitsvorkehrungen für krabbelnde Babys: Abgerundete Plastikkanten zum aufleben, Tür- und Schubladenstopper sind wahrscheinlich überall die Renner.
Damit sollen die noch unerfahrenen und standunsicheren Babys vor Sturzfolgen und Unfällen mit Beulen und blauen Flecken bewahrt werden.
Die Babys aber werden selbst recht schnell ziemlich geschickt und erfahren im Abknibbeln all dieser Plastikteilchen.
Fliesen sind kalt. Und Küchen und Bäder haben häufig kalte Fliesen auf dem Boden. Und genau auf diesen kalten Böden krabbeln Babys gern herum.
Wie gut, dass es da einen Babymarkt gibt. Der hat so tolle und pfiffige Ideen. Z.B. das Puzzle aus 10x10cm Schaumstoffplättchen. Bunt bedruckt mit Buchstaben. Und zu einer beliebigen Fläche verknüpfbar. So kann man eine bunte und rutschfeste Schaumstoffunterlage genau da ausbreiten, wo das Baby sonst auf kalten Fliesen krabbeln würde.
Erst mal ist das neue Oettinger-Video ja witzig, ganz klar. Und was sagt es mir dann ein paar Minuten später?
Oettinger spricht Worte wie policies, quite oder does aus wie poliseis, kwitt und duus. Bei allem Verständniss - eine solche Aussprache kann ich mir nicht mehr mit einem Akzent, mit Nuscheln oder eine Aussprachstörung erklären. Wer so abliest, hat diese Worte vielleicht noch nie gesehen und kann wahrscheinlich gar kein Englisch.