die perfekte Kamille - seit April 2000

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Da gibt es diese ach so schwierige Olympia-Bobbahn, auf der so viele Stürze geschehen. Und die Bob-Verantwortlichen jammern und jammern, die Bahn sei zu schwer. Man sehe ja, sogar die weltbesten Piloten hätten da ihre Probleme.

So ein Quatsch! Wer aus der Bahn fliegt, ist halt zu schnell gefahren. Ganz einfach. Diese Bobbahn musste man offensichtlich etwas vorsichtiger und langsamer befahren. Wer das nicht verstand und tat, kann auch kein guter Pilot sein, der sich auf die Gegebenheiten einstellen und adäquat reagieren kann. Wer rausflog, war einfach ein zu schlechter Pilot.

So mach ich das. Wenn ich mich über ein Produkt informieren möchte, besuche ich unter anderem auch mal die Hersteller-Webseite. Meist findest man dort eine Orientierung bzgl der verschiedenen Produktgruppen und vielleicht sogar eine Vergleichsmöglichkeit mit den Unterschieden und Besonderheiten der einzelnen Artikel.

So ist es fast immer. Man muss nur den Button Produkte suchen.

Nur nicht auf www.pampers.de

Zur angetrunkenen und autofahrenden Bischöfin Margot Käßmann zitiert die Bild den Wittenberger Theologen Friedrich Schorlemmer (http://www.bild.de/BILD/politik/2010/02/23/alkohol-fahrt-margot-kaessman...):

Die Häme, die es jetzt geben wird, ist schlimmer als der Strafbefehl.

Hoffen wir nun also ganz fromm, dass nicht zu viel Häme auf sie einprassen wird.

Wenn man einen Autounfall hatte, den man nicht selbst verschuldete, hat man viele Rechte.

Z.B. darf man den Schaden am eigenen Wagen von einem unabhängigen Sachverständigen einschätzen lassen. Das zahlt die gegnerische Versicherung. Wenn der Schaden größer ist als ein Bagatellschaden. Laut Internet-Foren-Recherche reicht ein Bagatell-Schaden wohl so bis etwa 800 Euro. Sonst muss man den Sachverständigen selbst bezahlen, Kosten etwa 300-500 Euro.

Fotos vom Nissan Juke, der Serienvariante der Studie Qazana, gibt es z.B. auf http://www.autozeitung.de/auto-salon-genf/neuer-crossover-nissan-juke-au...

Name

Man hätte bei Qazana bleiben sollen. Passt klanglich besser zur Qashqai/Murano-Familie. Juke erinnert zu sehr an Joke, hört sich vertrauter an und längst nicht so ausgefallen wie die Namen der anderen beiden ungewöhnlichen SUV.

Design

Kinderläden quellen meist gleich im Eingangsbereich über vor Regalen und Tischen mit allerlei Sicherheitsvorkehrungen für krabbelnde Babys: Abgerundete Plastikkanten zum aufleben, Tür- und Schubladenstopper sind wahrscheinlich überall die Renner.

Damit sollen die noch unerfahrenen und standunsicheren Babys vor Sturzfolgen und Unfällen mit Beulen und blauen Flecken bewahrt werden.

Die Babys aber werden selbst recht schnell ziemlich geschickt und erfahren im Abknibbeln all dieser Plastikteilchen.

Fliesen sind kalt. Und Küchen und Bäder haben häufig kalte Fliesen auf dem Boden. Und genau auf diesen kalten Böden krabbeln Babys gern herum.

Wie gut, dass es da einen Babymarkt gibt. Der hat so tolle und pfiffige Ideen. Z.B. das Puzzle aus 10x10cm Schaumstoffplättchen. Bunt bedruckt mit Buchstaben. Und zu einer beliebigen Fläche verknüpfbar. So kann man eine bunte und rutschfeste Schaumstoffunterlage genau da ausbreiten, wo das Baby sonst auf kalten Fliesen krabbeln würde.

Erst mal ist das neue Oettinger-Video ja witzig, ganz klar. Und was sagt es mir dann ein paar Minuten später?

Oettinger spricht Worte wie policies, quite oder does aus wie poliseis, kwitt und duus. Bei allem Verständniss - eine solche Aussprache kann ich mir nicht mehr mit einem Akzent, mit Nuscheln oder eine Aussprachstörung erklären. Wer so abliest, hat diese Worte vielleicht noch nie gesehen und kann wahrscheinlich gar kein Englisch.

See video

Wandtattoo sind ja wohl schwer angesagt. Wandtattoos sind Klebefolien mit ganz nterschiedlichen Motiven, die man einfach dekorativ auf die Wand klebt. Leicht wieder ablösbar sollen sie sein und eventuell auchh wiederverwendbar.

Zwei Tattoos hab ich jetzt mal getestet.

Baumarkt

Wenn jetzt zentimeterhoch Schnee auf den Bürgersteigen herumliegt, dann ist es ja ganz nett, wenn den jemand zur Seite schiebt. Sonst werden die Füße ja so nass und die Zipfel der Hosenbeine erst recht.

Es gibt aber auch die, die bereits früh morgens damit angfangen, mit Blech- oder Plastikschaufeln auf den längst weitgehend freigefegten aber halt noch vereisten Gehwegen herumzukratzen, als wollten sie tatsächlich auch noch das allerletzte Eiskristall entfernen.

Das muss wirklich nicht sein!