Debian Linux für Normalanwender

Dienste und System Inhalt abgleichen Inhalt abgleichen

Installation

Paket:

virtualbox-ose

Falls kein zum Kernel passendes Modul in den Repositories vorhanden ist, muss mit dem module-assistant ein Kernel-Modul gebaut werden:

m-a auto-install virtualbox-ose-source

Vor dem Start von Virtualbox muss man das Modul

vboxdrv

laden. Benutzer des Programms müssen noch Mitglied der Gruppe

vboxusers

sein.

Benutzung

Gestartet wird es mit

Mit Wine kann man einige Windows-Programme direkt unter Linux laufen lassen, die Einrichtung der Programme und die von Wine kann allerdings z.t. sehr schwierig sein.
Ich benutze Wine, um die Windows-Version von Firefox nutzen zu können und mit ihr die gelegentlich für bestimmte Webseiten benötigten Plugins wie Flash8, die es für die Linux-Version nicht gibt.

Installation

Pakete:

wine
wine-utils
  • wine-utils installiert u.a. die Konfigurationshilfe winecfg

Einrichtung

Ein Rechner mit einer Einwahlverbindung ins Netz hat wechselnde IP-Adressen und ist aus dem Internet nicht unter einer eindeutigen Adresse erreichbar. Webseiten wie z.B. http://www.dyndns.org/ stellen eine eindeutige Verbindung her.
Zuerst meldet man einen kostenlosen Account für Dynamic DNS an und sucht sich eine Adresse für seinen Rechner wie z.B. http://meinrechner.dyndns.org
Dann benötigt man das Paket

Eine Firewall kann durch die Konfiguration von iptables erfolgen. Eine sehr einfache Hilfe mit graphischer Oberfläche liefert Firestarter.
Paket:

firestarter

Nach einem Start als root, z.B.

Wer z.B. eine Email bei gmx hat, besitzt gleichzeitig online-Speicherplatz, der mit dem webdav-Protokoll angesprochen werden kann. Im Konqueror ruft man dazu auf:

webdav://mediacenter.gmx.net/

oder um die Nutzerkennung nicht immer einzutippen:

webdav://usernummer@mediacenter.gmx.net/

Eine ausführliche Anleitung liegt auf http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?p=1252763

Installation

Pakete:

Pakete:

clamav
clamav-testfiles

Die Synaptic-Frage mit daemon oder ifup.d beantworten.
Zum Test kann man dann als root die Virensignaturen aktualisieren mit dem Kommando

freshclam

Clamav kann danach als normaler User verwendet werden:

Eine gute Dokumentation liegt auf der Projekthomepage http://fabrice.bellard.free.fr/qemu/ und auf http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=141201
Paket:

qemu

Anlegen der virtuellen Festplatte vor der Installation:

qemu-img create -f raw /home/name/imagename.img 5000M
  • -f raw is das Standardformat, alternativ geht z.B. das zu VMware kompatible -f vmdk

Installation eines Gastsystems:

allgemein

Pakete:

spamassassin
spamc
  • der Aufruf von spamassassin ist langsam
  • spamc wird nur benötigt, wenn man den schnelleren Dämon nutzen will, der allerdings im Hintergrund viel Speicher belegt. Dazu wird die Datei angepasst:
    /etc/default/spamassassin
    
    • ENABLED=0 für spamassassin
    • ENABLED=1 für spamc

Einstellungen von spamassassin oder spamc erfolgen in der Datei

Einige Programme versenden Systemmeldungen als Email. Wenn bei der Installation angegeben wurde, dass man diese Email statt als User (statt an root senden zu lassen) empfangen will, dann landen die in der Mailbox

/var/mail/username

Die Box kann man mit Kmail abrufe. Dazu wird ähnlich wie für POP-Mail ein neues lokales Postfach eingerichtet. Als Sperrmethode muss man dazu wählen:

Mutt-dotlock mit Zugriffsrechten

Das Paket

mutt

muß dazu installiert sein.

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