Telefonwerbung kann auch Spaß machen. Man kann eine kostenlose Installations-CD in einen Linux-Rechner stecken und dann die kostenlose Hotline anrufen. Dann berichtet man, dass man das Programm installieren will, es aber nicht schafft. Man kann bis zu einer halben Stunde Spaß haben, bis der Typ an der Leitung merkt, dass man eine Windows-CD im Linux-PC stecken hat. Klasse, probier's mal!
Zu denen, die von selbst anrufen, und bei denen es wie so oft um Internetanschlüsse oder Handyverträge geht: Auch die kann man in Gespräche über Linux verwickeln. Ein paar Fragen zur Kompatibilität mit Netzwerkkarten, Zugangssoftware, Zugriffsmöglichkeit auf oder IP-Adresse des mitgelieferten WLAN-Routers, Handy-Synchronisierbarkeit mit KDE oder Gnome - und die meisten geben dann entnervt auf (Ich melde mich wieder, wenn ich nähere Informationen habe). Man selbst hatte so etwas Spaß und Genugtuung, der unerwünschte Anrufer hingegen hat wertvolle Zeit verloren ohne etwas zu verkaufen.
Und zu den ganz unerwünschten: Kann man eigentlich Anrufer mit unterdrückter Rufnummer generell unterdrücken lassen?

Artikel RSS


Kommentar hinzufügen