Ich habe zwei USB-MP3-Player getestet, den Creative MuVo V200 und den Maxfield G-Flash deluxe 1GB - beide funktionieren. Bei neueren mp3-Playern muss man aufpassen, keins der nun häufigen sogenannten PlaysForSure-Modelle zu erwischen - die funktionieren unter Linux nicht.
Für USB-Sticks und -Player muss spätestens nach Einstecken des Sticks das Modul
usb-storage
geladen worden sein. Im Terminal wird nun als root
tail -f /var/log/messages
- beenden mit Strg-c
gestartet und der Stick angeschlossen. Das Terminal sollte nun anzeigen, dass der Player als SCSI-Gerät (sd) erkannt und ihm eine Gerätedatei, z.B. sde1, zugewiesen wurde. Jetzt muss ein neues Verzeichnis angelegt werden, z.B.
/media/usb1
und die Datei
/etc/fstab
ergänzt werden. Dann ist der Stick/Player wie ein CD-Laufwerk mountbar.
Ein Stick kann selten mal Partitionen enthalten, z.B. sde1 und sdf. Beide müssen dann in fstab eingetragen werden und man benötigt zwei Mountverzeichnisse, z.B.
/media/usb1 /media/usb2

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